Babykleidung ist süß – und genau das ist die Falle. Viele Eltern kaufen Berge an winziger Kleidung, aus der das Baby in Wochen herauswächst. Setz lieber auf wenige, praktische Teile.
Welche Größe? 50/56 zum Start
Ein durchschnittlich großes Neugeborenes passt in Größe 50/56. Größe 50 wird oft nur wenige Wochen getragen, deshalb lohnt sich der Schwerpunkt auf 56 – und ein paar Teile in 62, die etwas länger passen. Kauf nicht zu viel in der kleinsten Größe.
Wie viel brauche ich wirklich?
✅ Sinnvoller Grundstock (Größe 56)
- 6–8 Bodys (am besten mit Druckknöpfen oder als Wickelbody)
- 4–6 Strampler / Einteiler
- 2–3 Paar Söckchen
- 1–2 Mützchen (je nach Jahreszeit)
- 1 Jäckchen für drüber
Bedenke: Viel Kleidung bekommt man geschenkt, und gebraucht zu kaufen ist gerade bei Babykleidung völlig okay – sie ist oft kaum getragen.
Worauf achten? Praktisch schlägt schön
Druckknöpfe statt enger Halsausschnitt: Bei Wickelbodys musst du nichts über das empfindliche Köpfchen ziehen. Achte auf weiche Materialien wie Baumwolljersey und auf Kleidung, die du zum Wickeln schnell öffnen kannst.
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Soll ich vorher viel auf Vorrat kaufen?
Lieber nicht. Babys wachsen unterschiedlich schnell, und du weißt vorher nicht, in welcher Jahreszeit welche Größe passt. Kauf in der nächsten Größe lieber nach, wenn es so weit ist.
Neue oder gebrauchte Kleidung?
Gebraucht ist bei Babykleidung ideal – sie ist oft fast neu, günstiger und durch das Waschen sogar schadstoffärmer.